Nachgereichter Blogbeitrag. Am Wochenende verließen wir die Favelas und besuchten die touristischen Orte in der Stadt Curitiba. Ein krasser Gegensatz.

Samstag, 9. Februar 2019

Am Samstag konnten wir in der Innenstadt von Curitiba einige Pärke besichtigen. Im ersten sind wir zuerst an schönnen Brunnen und Fontänen vorbei gelaufen und konnten anschliessend auf einem Turm die wunderschöne Landschaft des Parkes bewundern. Nebst dem Bestaunen haben auch die meisten einige Bilder geschossen. Danach sind wir noch zu einem anderen Park gefahren wo wir uns mit einem Getränk abgekühlt haben, dann konnten wir auch dort noch von einem kleinen Aussichtsturm die Aussicht genuessen und einige Bilder machen. Auf dem Heimweg sind wir zu einem Telefonturm gefahrem bei dem man zuoberst eine 360° Aussicht auf ganz Curitiba hatte. Am Nachmittag haben wir uns einwenig ausgeruht um am Abend beim Unihokey wieder Vollgas zugeben.

Sonntag 10.02.2019

Heute Morgen durften wir den Hippie-Markt in der Stadt von Curitiba besuchen. Es gab viele Dinge wie Schmuck, Kunstwerke, Kleidung, Souvenirs und so weiter zu sehen. Im Markt durften wir auch ein Getränk probieren, welches so gut wie keiner von uns kannte. Nämlich wurde ein Zuckerrohr mit Limonen mehrere male in einer Maschine gepresst. Allen von uns hat es geschmeckt und wir genossen anschliessend noch Zuckerrohrstäbchen.

Am Nachmittag durften wir uns ausruhen um am Abend in den Gottesdienst gehen zu können.Was uns am Gottesdienst besonders gefallen hat, war das die Lieder moderner als in der Schweiz waren und das sie von einer Liveband aufgeführt wurden.

Am Montag folgte ein Ausflug an den Strand und einer der letzten entspannteren Tage für eine ganze Zeit.

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